Cafe Monet Logo

Das Café Monet bietet nicht nur italienische Kaffeespezialitäten, mit Liebe handgefertigte Kuchen und Torten aus eigener Herstellung und Eiskreationen, sondern auch ein vielfältiges, wechselndes Angebot an mediterranen Speisen a la carte, auch aus regionalen Produkten, an. Der impressionistische Maler Claude Monet hatte neben seiner Passion für die Malerei auch eine Vorliebe für gutes Essen. In Giverny, einem Vorort von Paris wuchsen in seinem Garten neben Blumen auch Kräuter und Gemüse, welche in der hauseigenen Küche geschmackvoll zubereitet wurden.

Claude Monet war ein Gourmet, so wurde in seiner Küche selbstgefangener Hecht oder nach der Rückkehr von der Jagd Fasan zubereitet. Steinpilzgerichte, Rührei mit schwarzen Trüffeln kamen auf den Tisch und dazu genoss die Gesellschaft den edlen Champagner Veuve Clicquot aus der Karaffe. Die Liebe zum Detail spürte man auch beim gedeckten Tisch und den Dekorationen. Der wunderschöne Garten am Haus war eine Quelle der Inspirationen für seine Malerei. Diese Art der Lebensphilosophie deckte sich mit den Vorstellungen welche wir, Claudia und Thomas Jung, von einem Künstler-Gasthaus haben. Wir setzen uns mit der Malerei, der Gartengestaltung und der guten Küche intensiv auseinander und möchten Sie an unseren Kreationen teilhaben lassen.

Das Café Monet ist ein Teil vom Landhaus Ribbeck, so die offizielle Bezeichnung für unser kleines Art-Hotel. Das Landhaus beherbergt 6 romantische Gästezimmer, sowie eine Galerie und zwei Ateliers. Es ist ein ehemaliges Gutshofteil des Ribbecker Rittergutes. Wegen seiner reichen Verzierungen in Märkischer Backsteingotik wurde der alte Schafstall von Ribbeck, ca. 1860 erbaut, in die Liste der Brandenburger Denkmäler aufgenommen. Außergewöhnlich ist die Deckenkonstruktion, als preußische Kappendecke zwischen Holzbalken gemauert. Die Außenwände sind in Kalk-Lehm-Pisé Bauweise hergestellt.

Das Café haben wir, entsprechend dem Zeitpunkt der Errichtung dieses Gebäudes, mit reproduzierten Stühlen und Tischen des späten Biedermeiers ausgestattet und mit modernen Elementen kombiniert. Hier finden jetzt Tango-Tanzabende, Lesungen und kleine Konzerte statt. Das Gebäude hat verschiedene Nutzungsphasen erlebt, diese haben wir durch vorsichtige, liebevolle Rekonstruktion vor Familien wohnten hier, woraus sich der Name Schnitterkaserne erklärt. Nach 1945 diente es als Zufluchtsort für viele Beziehung zu diesem Haus haben und gerne Familienfeste hier feiern.